Spachtelmasse & Spachteltechnik

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Spachtelmasse und Spachteltechnik im Trockenbau

Spachtelmasse ist nicht nur oberflächlich betrachtet ein elementarer Bestandteil im Trockenbau. Erst perfektes Spachteln schafft ein perfektes Endergebnis in allen Konstruktionen an Wand und Decke. Viele Faktoren spielen hier zusammen: Nicht nur sollten Spachtelmasse, Anwendungsart und Gipskartonplatten gut aufeinander abgestimmt sein. Auch optimale Baustellenbedingungen und eine professionelle Spachteltechnik sind entscheidend.

Spachteltechnik für Profis

Je nachdem, ob anschließend Farbe, Tapete oder andere Beschichtungen auf die Gipsplattenoberfläche aufgebracht werden soll, werden unterschiedliche Qualitätsansprüche an die Oberfläche gestellt (Qualitätsgüte). Mit der richtigen Spachteltechnik und der richtigen Spachtelmasse für Wände ist dies kein Problem für Profis.

Die Qualitätsstufen im Trockenbau: Klarer Maßstab für das Spachteln

Um subjektive Maßstäbe bei der Spachteltechnik auszuschließen, wird im Trockenbau beim Spachteln zwischen vier genau festgelegten Qualitätsstufen unterschieden, die im IGG Merkblatt 2 festgehalten sind. Wird vertraglich keine besondere Qualität festgelegt, gilt die Standardverspachtelung Q2 als vereinbart.

Entscheidend bei der Beurteilung der Oberflächenqualität von Trockenbauwänden und – Decken sind die Lichtverhältnisse. Um Missverständnisse zwischen Auftraggeber und Fachunternehmer zu vermeiden, sollte dafür gesorgt werden, dass am Arbeitsplatz vergleichbare Lichtbedingungen herrschen. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob es sich um natürliches oder künstliches Licht handelt, ob es direktes Licht oder Streiflicht gibt. Grundsätzlich gilt: je direkter und greller die Lichteinstrahlung, desto eher gehen Fehler in der Spachteltechnik unter.

Qualitätsstufe Q1

Die niedrigste Qualitätsstufe für Oberflächen, an die keine optischen oder dekorativen Ansprüche gestellt werden, auch „Grundverspachtelung“ genannt. Geeignet als technische Verspachtelung, z.B. für Brandschutzkonstruktionen in Zwischendeckenbereichen oder unter keramischen Belägen.

  • Verspachteln: Stoßfugen, sichtbare Teile der Befestigungsmittel
  • Überstehendes Spachtelmaterial: abstoßen
  • Werkzeugspuren: zulässig
  • Bewehrungsstreifen: nur falls durch Kantenform der Platten und Spachtelmasse vorgesehen

Qualitätsstufe Q2

Grundverspachtelung für Oberflächen, die anschließend mit mittel- bis grobstrukturierten Wandbekleidungen versehen werden. Geeignet als Untergrund für matte, mittel- bis grobstrukturierte Anstriche, die manuell aufgetragen werden, Raufaser- und Strukturtapeten sowie dekorative Oberputze. Nicht bei Streiflicht geeignet.

  • Q1 mit anschließendem Finish
  • Stufenloser Übergang zur Plattenoberfläche

Qualitätsstufe Q3

Bei erhöhten optischen Anforderungen bei feinstrukturierten Wandbekleidungen. Im Streiflicht sichtbare Abzeichnungen sind gegenüber Q2 minimiert, jedoch nicht völlig auszuschließen. Geeignet für matte, feinstrukturierte Anstriche und Beschichtungen sowie dekorative Oberputze unter <1 mm Korngröße.

  • Q2 mit anschließendem Finish
  • Breiteres Ausspachteln der Fugen
  • Scharfes Abziehen der restlichen Gipskarton-Oberfläche zur Herstellung eines Porenverschlusses (bei Verwendung der Q3-Platte LaDeko in Verbindung mit der Spachtelmasse Pallas deko entfällt dieser Arbeitsschitt)
  • Bei Bedarf ist Flächenspachtel nachzuschleifen

Qualitätsstufe Q4

Höchste Qualitätsstufe. Für glatte oder strukturierte Wandbekleidungen mit Glanz. Oberflächeneffekte bei Streiflichtsituationen sind auch hier nie vollständig auszuschließen. Geeignet für Metall- und Vinyltapeten.

  • Q3 mit anschließendem Finish
  • Vollflächiges Spachteln bis etwa 1-3 mm Schichtdicke

Das A und O der Spachteltechnik: Die richtigen Baustellenbedingungen

  • Luftfeuchtigkeit: Beginnen Sie mit den Spachtelarbeiten erst, wenn sichergestellt ist, dass die Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 80% liegt, da es sonst zu Längenänderungen der Gipsplatten und dadurch zu Rissen kommen kann. Vorsicht: Putz und Estricharbeiten verursachen eine beträchtliche Erhöhung der Luftfeuchtigkeit. Beginnen Sie erst nach Beendigung dieser Arbeiten mit dem Verspachteln.
  • Temperatur: Vermeiden Sie starke Temperaturschwankungen und achten Sie darauf, dass die Temperatur keinesfalls unter 10°C sinkt.
  • Staubfreiheit: Alle relevanten Oberflächen müssen vor dem Verspachteln sauber und staubfrei sein. Die Staubschicht dient sonst als Trennschicht und verhindert die optimale Haftung der Spachtelmasse.
  • Trockenzeiten: Beachten Sie unbedingt die erforderlichen Trocknungszeiten der Spachtelmasse zwischen den Arbeitsgängen. Bei Nichtbeachtung droht das Einfallen oder Hohlwerden der Fuge.
  • UV-Strahlung: Bei direkter Sonneneinstrahlung in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit kann Lignin aus dem Karton austreten, was zu unschönen gelblichen Verfärbungen an der Oberfläche führt und auch Flächenspachtel durchschlagen kann. Vermeiden Sie dies!

Tipps zum richtigen Anrühren der Spachtelmasse

  • Optimale Sauberkeit: Bereits abgebundene oder erhärtete Gipsreste an Werkzeug und Behälter verkürzen die Verarbeitungszeit und mindern die Qualität der Spachtelmasse. Achten Sie stets auf sauberes Werkzeug und saubere Gefäße.
  • Klares Wasser: Verwenden Sie ausschließlich klares kaltes Wasser zum Anmachen Ihrer Spachtelmasse. Geben Sie keine weiteren Zusätze in die Mischung.
  • Gleichmäßiges Einstreuen: Streuen Sie das Spachtelpulver gleichmäßig in das Anmachwasser ein, damit keine Klumpen entstehen. Beachten Sie die Einsumpfzeiten Ihrer Spachtelmasse.
  • Kein nachträgliches Strecken: Sobald sich die Spachtelmasse im Abbindevorgang befindet und fest wird, darf der Spachtel nicht durch weitere Wasserzugabe „gestreckt“ werden. Wird dies nicht beachtet, kann keine optimale Haftung und Endfestigkeit erreicht werden, die Gefahr von Fugenrissen erhöht sich.

Spachtelmassen kommen zum Einsatz, wenn Gipskartonplatten verfugt und eine perfekte Oberfläche hergestellt werden soll. Man verwendet sie, um Löcher oder Risse zu schließen oder Unebenheiten in einer glatten Oberfläche auszugleichen. In feuchten Umgebungen werden andere Anforderungen an Spachtelmassen gestellt als in trockenen. Sie können von Hand oder maschinell im Airless-Verfahren aufgebracht werden. Bei allen Einsatzbereichen sind die vorgegebenen Qualitätsstufen der Oberflächen zu beachten.

Fugen füllen

Beim Anbringen von Gipsplatten im Trockenbau ist Spachtelmasse für Wände und Decken der ideale Fugenfüller. In der ersten Lage müssen Plattenquerkanten und -längskanten verspachtelt werden. Schon für die niedrigste Qualitätsstufe Q1 müssen Schraubstellen an Gipsplatten verfüllt werden. Je nach Kantenform der zu verfugenden Platten herrschen spezielle Anforderungen an Spachteltechnik und Spachtelmasse. Einige Kantenformen sehen die Verwendung eines Bewehrungsstreifens vor, um maximierte Riss-Sicherheit der Fugen zu gewährleisten. Für das Verfugen ohne Bewehrungsstreifen ist die Spachtelmasse Pallas fill sehr gut geeignet, für Fugen mit Bewehrungsstreifen ist dank ihrer etwas längeren Verarbeitungszeit die Spachtelmasse Pallas fill B ideal. Wer keine Zeit daruf verwenden möchte, der Spachtelmasse beim Einsumpfen zuzusehen, kann auf vorgefertigte Spachtelmasse im Eimer zurückgreifen. Pallas mix ist sofort einsetzbar und eignet sich für das Verspachteln von Fugen mit und ohne Bewehrungsstreifen.

Untere, nicht sichtbare Lagen füllen

Mit Leichtigkeit lassen sich mit der Spachtelmasse Pallas base die unteren nicht sichtbaren Lagen füllen. Der Fugenfüller ist gebrauchsfertig und pastös. Er eignet sich für die manuelle Verarbeitung in den unteren Lagen bei mehrfach beplankten Wänden und Decken.

Reparieren von Bruchstellen

Ein Missgeschick ist schnell passiert – dann müssen beschädigte Stellen an Gipskartonplatten beseitigt werden, damit die Oberfläche wieder glatt und qualitätsgerecht ist. Zusätzlich sind meist Schleifarbeiten nötig, um ein perfektes Finish zu erhalten. Sie brauchen einen guten Reparaturspachtel, der möglichst feinkörnig und gut zu schleifen ist, wie zum Beispiel Pallas finish.

Spachteln in Nass- und Feuchträumen

Hoch nässebeanspruchte Räume wie z. B. öffentliche Duschen, Großküchen oder Wellnessbereiche stellen besondere Anforderungen an den Trockenbau. Spachtelmasse für Wände oder Decken in Trockenbauweise muss hier besonders feuchtigkeitsbeständig sein, damit das Ergebnis nicht an Stabilität und Haltbarkeit einbüßt. Während die meisten Spachtelmassen auf Gips als Grundstoff basieren, ist Feuchtraumspachtel zementgebunden – das macht ihn feuchtigkeitsresistent. Für den Einsatz in diesen Bereichen oder in nicht direkt bewitterten Außenbereichen werden spezialisierte Spachtelmassen benötigt, die besonders unempfindlich gegen Feuchtigkeit sind, wie etwa Pallas hydro. Für die Faserzementplatte Hydropanel wurden eigene Spachtelmassen entwickelt, die ideal auf die Eigenschaften der Platte abgestimmt sind.

Oberflächen spachteln

Gerade matte, fein strukturierte Anstriche, Beschichtungen oder Wandbekleidungen erfordern eine hochwertige Oberfläche (Ankerlink zu „Oberflächenqualitäten“), um zum Beispiel Streiflichteffekte zu minimieren. Bei hochwertigen Oberflächen der Qualitätsstufe Q3 oder höher werden besondere Ansprüche an Material und Können gestellt. Mehrere Arbeitsschritte sind notwendig, Trockenzeiten zwischen den Arbeitsschritten sind einzuhalten. Ideal für Oberflächen der Stufe Q3 geeignet ist der Flächenspachtel Pallas deko. Pallas mix und Pallas finish sind Ihre perfekten Partner für alle hochwertigen Oberflächen bis Q4.

Flächenspachtel mit Airless-Verfahren

Beim Verspachteln von hochwertigen Oberflächen mit Airless-Technologie wird die Spachtelmasse ohne Luftzufuhr durch hohen Druck zerstäubt und auf die Oberfläche aufgebracht. Dies ermöglicht das Verspachteln von großen Flächen in kurzer Zeit und vereinfacht ein gleichmäßiges Auftragen für besonders hochwertige Oberflächen. Da das Material ohne Luftzufuhr aufgetragen wird, wird Bläschenbildung vermieden. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie nur auf einen gleichbleibenden Abstand und eine konstante Geschwindigkeit beim Auftragen achten.

Das Ergebnis wird erzielt, indem der Flächenspachtel durch eine Kolben- oder Membranpumpe unter hohen Druck gesetzt und durch einen Hochdruckschlauch in die Sprühpistole gedrückt wird. Betrieben werden die Geräte meist elektrisch, es gibt aber auch Fabrikate mit pneumatischem oder Verbrennungsmotor, der für Innenräume jedoch denkbar schlecht geeignet ist.  Außer Flächenspachtel lassen sich mit dem richtigen Airless-Gerät natürlich auch viele weitere Materialien luftlos an Wänden und Decken verteilen – Flammschutz, Lacke oder Grundierungen sind nur einige der geeigneten Materialien.

Je nach zu verspritzendem Material sollten Sie auf den richtigen Druck, die richtige Pistole und das passende Düsensystem achten. Grundsätzlich gilt: je höher die Viskosität des zu verspritzenden Materials, desto höher muss der Druck und desto belastbarer die Spritzpistole sein. Für Flächenspachtel ist in der Regel eine Pistole mit 5 mm Kugel zu empfehlen.

Die Flachstrahldüsen von Airless-Systemen weisen meist eine Markierung aus drei Ziffern auf – diese schlüsseln die Eckdaten der Düse auf. Die erste Ziffer bezieht sich dabei auf den Spritzwinkel, die letzten zwei geben die Düsengröße in Hundertstel Zoll an. Neben einfachen Düsen gibt es auch Wendedüsen, die um 180° gedreht werden können – dadurch können Verstopfungen einfach beseitigt werden.

Die Vorteile des Airless-Verfahrens liegen auf der Hand – das Verfahren vereinfacht das Auftragen von Flächenspachtel besonders bei großen Flächen beträchtlich, wodurch schneller und effektiver gearbeitet werden kann. Der geringe Materialverbrauch beim Airless-Verfahren macht es besonders wirtschaftlich.
Sie benötigen eine Spachtelmasse, die feinkörnig und leicht zu versprühen ist – wie die verwendungsfertige pastöse Spachtelmasse Pallas mix. Sie kann direkt vom Eimer in die Airless-Maschine gegeben werden und hilft, hochwertige Oberflächen einfach und schnell herzustellen.

Finden Sie die richtige Spachtelmasse

Siniat Spachtelmassen und Gipsplatten sind perfekt aufeinander abgestimmt und geprüft. Die Pallas Spachtelmassen gewähren Ihnen:

  • Optimale Haftung
  • Minimierte Rissbildung in den Fugen
  • Nachgewiesene Dichtheit der Fuge im Brandfall
  • Geprüften Schallschutz an akkreditierten Instituten
  • Sichere Bauabnahme

Finden Sie sich in der Masse zurecht! Ob Sie einen zuverlässigen Allrounder zum Verspachteln oder Fugenfüllen suchen oder einen Spezialisten für besondere Aufgaben brauchen – es gibt für jeden Anwendungsbereich das richtige Produkt.
Sie können zwischen gebrauchsfertigen Spachtelmassen im Eimer und selbst anzurührenden Spachtelmassen in verschiedenen Gebindegrößen wählen. Die Vorteile von Pulverspachtel liegen vor allem in der Handhabbarkeit und den kürzeren Trocknungszeiten. Bereits gebrauchsfertige, pastöse Spachtelmasse punktet dagegen mit ihrer schnellen Anwendbarkeit – das Anrühren der Spachtelmasse entfällt –  und ihrer bereits perfekten Konsistenz.

Pluspunkte der Siniat Spachtelmassen

Siniat Spachtelmassen sind effizient und vielseitig einsetzbar. Sie warten mit feiner Körnung und geringem Schrumpfverhalten auf. Nacharbeiten werden so auf ein Minimum reduziert: weniger Nachspachteln und weniger Schleifen. Zudem sind die Spachtelmassen perfekt auf Siniat Gipsplatten abgestimmt, Sie können sie aber natürlich auch in Verbindung mit allen anderen Gipsplatten nach DIN EN 520 bzw. DIN 18180 einsetzen.

Effizienz fängt bei uns übrigens schon bei der Verpackung an. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zur Spachtelmasse auf den ersten Blick.

  • Selbsterklärende Anwendungspiktogramme und große Mengenangaben für den schnellen Überblick
  • Produkthinweise in drei Sprachen
  • Unterschiedliche Gebindegrößen für jeden Einsatzzweck

Die Siniat Spachtelmassen im Überblick

Pallas deko
Siniat-Trockenbau-Spachtelmassen-Pallas-deko

Der Oberflächenprofi

Für hochwertige Oberflächen der Qualitätsstufe Q3. Wenn Sie Pallas deko im System mit der Gipsplatte LaDeko- verwenden, sparen Sie zur Erstellung einer hochwertigen Q3 Oberfläche einen Arbeitsgang – das Abziehen der Plattenoberfläche mit Spachtelmasse bis zum Porenverschluss entfällt.

  • Fugenfüller und Finish-Spachtel für Q3-Oberflächen in einem
  • Verspachtelung mit und ohne Bewehrungsstreifen
  • Auch in Feucht- und Nassräumen einsetzbar
  • Als Reparaturspachtel auf grundierten Flächen geeignet
  • Die Oberflächeneigenschaften sind ideal auf Platte LaDeko abgestimmt

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Pallas hydro
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Keine Chance für Nässe

Der Feuchtraumexperte unter den Spachtelmassen ist als Fugenfüller bis Q2 in feuchten und nassen Umgebungen einsetzbar. Dazu zählen nicht direkt bewitterte Außenbereiche ebenso wie hoch nässebeanspruchte Räume. Die Spachtelmasse ist sofort einsatzbereit und trocknet schnell.

  • Gebrauchsfertig, kein Anrühren
  • Feuchtigkeitsbeständige Spachtelmasse
  • Verarbeitung mit Glasfaserbewehrungsstreifen
  • Perfekt auf die Spezialplatte LaHydro abgestimmt

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Palls fill
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Schnell und effizient Fugen füllen

Pallas fill ist die richtige Spachtelmasse für Fugen aller Art, die mit effizientem Materialeinsatz und geringem Kraftaufwand verspachtelt werden sollen.

  • Für Oberflächen Q1-Q2
  • Fugenfüller zur Verspachtelung ohne Bewehrungsstreifen
  • Perfekte Verarbeitungszeit von 50 Minuten
  • Gute Schleifbarkeit, geringe Staubbildung beim Schleifen
  • Leichtes Anmischen, kraftsparendes Aufziehen

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Palls fill B
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Für alle Fugen mit Bewehrungsstreifen

Verwenden Sie Pallas fill B als Spachtelmasse für alle Fugen mit Bewehrungsstreifen, die mit effizientem Materialeinsatz und geringem Kraftaufwand verspachtelt werden sollen.

  • Für Oberflächen Q1-Q2
  • Fugenfüller zur Verspachtelung mit Bewehrungsstreifen
  • Perfekte Verarbeitungszeit von 65 Minuten
  • Gute Schleifbarkeit, geringe Staubbildung beim Schleifen
  • Leichtes Anmischen, kraftsparendes Aufziehen

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Pallas finish
Siniat-Trockenbau-Spachtelmassen-Pallas-finish

Für den letzten Schliff

Der Flächenspachtel hinterlässt keine Spuren, nur glatte Oberflächen in Q3- bis Q4-Qualität und schafft den optimalen Untergrund für fein strukturierte Oberflächenbekleidungen.

  • Leichtgängiges  Ausziehen auf null bei besonders langer Verarbeitungszeit von bis zu 3 Tagen
  • Feinspachtelmasse zur Vor- und Endbehandlung von Gipskartonoberflächen
  • Für manuelle und maschinelle Verarbeitung, auch mit Ames-Gerät
  • Als Reparaturspachtel auf bereits grundierten Flächen geeignet

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Pallas fix 60
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Fix und effektiv

Der Ansetzgips fixiert Gipskarton- und Verbundplatten sicher und schnell direkt auf dem Mauerwerk. So können Sie schnell mit dem Trockenbau-Spachteln beginnen.

  • Zum Ansetzen von Gipskarton- und Verbundplatten
  • Schnell und sicher dank gutem Haftvermögen
  • Hochergiebig
  • Optimal lange Verarbeitungszeit von 60 Minuten

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Pallas mix
Siniat-Trockenbau-Spachtelmassen-Pallas-mix

Der Alleskönner

Pallas mix ist gebrauchsfertig angemischt und vielseitig verwendbar. Vom einfachen Verfugen in Q1 bis hin zu erstklassigen Oberflächen in Q4 macht er jede Spachteltechnik mit.

  • Zum Fugenfüllen in Qualitätsklasse 1 bis hin zu hochwertigen  Oberflächen in Q4
  • Gebrauchsfertige Spachtelmasse – sofort einsatzbereit
  • Fugenfüller und Finish-Spachtel in einem
  • Manuelle und maschinelle Verarbeitung möglich, auch Airless-Verfahren

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Pallas base
Siniat-Trockenbau-Spachtelmassen-Pallas-base

Für die unteren Lagen

Pastöser, gebrauchsfertiger Fugenfüller für manuelle Verarbeitung in den unteren Lagen bei mehrfach beplankten Wänden.

  • Zum Fugenfüllen der unteren Lagen bei Wänden und Decken
  • Sofort gebrauchsfertig
  • Kurze Trocknungszeiten

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Kompetente Hilfe zum Thema Spachtelmassen und Spachteltechnik

Telefonischer Support
Siniat Technische Hotline

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Tel.: +49 6171 / 61 33 33
Fax: +49 6171 / 61 39 20

E-Mail: anwendungstechnik@siniat.com

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