ZDF Nachrichtenstudio

Mainz
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Bautafel

  • Bauvorhaben: Freizeit & Restauraunt
  • Projektwert: 30 Mio. EUR
  • Bauherr: ZDF Mainz
  • Trockenbau: Lindner AG

Das große Studio N1 mit 680 qm ist mit drei Kameras, zwei Roboter-Kameras und 200 Scheinwerfern ausgestattet. Das kleinere Studio N2 mit 330 qm Fläche hat einen Roboter, eine Studiokamera und rund 100 Lampen. Den Mittelpunkt bildet die jeweils aus drei Flügeln bestehende Moderationsinsel – ein futuristisch anmutender Tisch aus Nussbaumholz, Acrylglas und Kunstleder. Die Wände dienen jeweils als Projektionsflächen. Das erfordert absolut glatte Oberflächen und keine Ecken oder Kanten.

Ausbauphase

Wände – besser gesagt Projektionsflächen – für virtuelle 3-dimensionale Darstellungen im 360° Vollwinkel haben ganz spezifische Anforderungen. Wesentlich ist, dass absolut nichts Schatten werfen oder das Bild beeinträchtigen darf: Die Projektionsfläche muss absolut glatt und eben sein – das heißt konkret: keine Ecken, keine Abgrenzung zwischen Boden und Wand, keine Dehnungsfugen.

Keine Rissbildung

Prädestiniert für die Erfüllung aller Anforderungen sind Siniat Gips-Formteile aus LaArt, mit denen sich Rissbildung praktisch ausschließen lässt.

3 dimensional

Mit diesen glasfaserverstärkten Gips-Formteilen lassen sich auch dreidimensionale Konstruktionen einfach und in hoher Qualität herstellen.

„Das Material erscheint zunächst sehr glatt und filigran. Man gewöhnt sich aber schnell dran.“

Arne EbelingerLindner AG

Ergebnisse

Wirkung

"Wir können nun die verständlichsten Nachrichten im deutschen Fernsehen produzieren."

Elmar Theveßen, stellvertretende Chefredakteur
ZDF, Mainz