Orangerie

Bad Homburg
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Bautafel

  • Bauherr: Mensinger Malerwerkstätten GmbH, Frankfurt am Main
  • Architekt: Vliamos und Partner, Bad Homburg
  • Trockenbau: Kraft Akustik-Bau, Ortenberg

Seit mehr als 100 Jahren ist Bad Homburg vor der Höhe ein Kurort. In seinem Herzen befindet sich einer der größten Kurparks Deutschlands. Das Ensemble um die historische Orangerie erhielt im Rahmen einer umfassenden Sanierung wieder seine ursprüngliche Gestaltung. Gleichzeitig sollte im Außenbereich der Orangerie Konzertatmosphäre erlebbar gemacht werden, was zusätzlich eine umfangreiche akustische Sanierung erforderte. Jetzt überzeugt die Orangerie durch den EInsatz von Spezial-Gipskartonplatten LaHydro Akustik mit ausgezeichneter Akustik sowie eleganter Optik.

Ausbauphase

Konzerte im Außenbereich haben eine ganz besondere Atmosphäre. Die Outdoor-Situation stellt Musiker und Veranstalter aber auch vor große Herausforderungen – insbesondere in akustischer Hinsicht. Probleme mit der Klangqualität und der Raumakustik zwangen die Orangerie in Bad Homburg zur akustischen Modernisierung der Säulenhalle. Die Musik, die im Pavillon gespielt wird, muss einwandfrei verständlich sein, mit möglichst wenig Nebengeräuschen. Daher entschied man sich für eine akustisch wirksame Trockenbau-Decke aus Lochgipsplatten und Akustikputz.

Akustik

Anders als bei einer akustischen Modernisierung im Innenraum war zusätzlich absolute Feuchtebeständigkeit der eingesetzten Trockenbau-Produkte gefordert.

Klangqualität

So kam LaHydro als Akustikplatte zum Einsatz, um neben dem Feuchteschutz auch die gewünschte Klangqualität zu gewährleisten.

„Für dieses Projekt haben wir uns für die Spezialplatte LaHydro von Siniat in der Akustik-Variante entschieden. Sie bietet hohe Beständigkeit gegenüber Feuchte und erfüllt gleichzeitig die Schallschutz-Anforderungen. Eine herkömmliche Gipskartonplatte kann das nicht.“

Thomas KraftKraft Akustik-Bau, Ortenberg

Ergebnisse

Wirkung

Im Rahmen umfassender Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten nach den Entwürfen der Architekten Vliamos und Partner wurde die Orangerie ab 2011 in ihren Originalzustand versetzt.