Iberotel Fleesensee

Göhren-Lebbin
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Bautafel

  • Bauvorhaben: Hotel & SPA
  • Bauherr: TUI AG, Hannover
  • Architekt: Wolff Architekten, Berlin Jonasplan, Bielefeld (Innenarchitekt)
  • Trockenbau: Trockenbau München GmbH

In Europas größtem geschlossenen Seengebiet, der Mecklenburgischen Seenplatte befindet sich das zweite Iberotel Deutschlands. Das Viereinhalb-Sterne-Hotel ergänzt das Ferienressort „Land Fleesensee". Hier müssen Ausstattung und Oberflächen der täglichen Beanspruchung im Hotelbetrieb standhalten. Die zementgebundenen Trockenbauplatte Hydropanel von Siniat überzeugt im Iberotel mit seinen hochwertigen Materialeigenschaften in Bädern, Wellnessbereich und Küchen.

Ausbauphase

Die Errichtung der nicht tragenden Wände in den Bädern erfolgte im zeitsparenden Trockenbauverfahren mit Hydropanel von Siniat. So konnten die Planungen des Berliner Architekturbüros Wolff und der Bielefelder Innenarchitekten von Jonasplan innerhalb kürzester Zeit realisiert werden. Nicht nur wie vorgeschrieben im Wellnessbereich und in den Küchen, sondern auch in allen Bädern wurde mit den feuchteresistenten Zementplatten Hydropanel gearbeitet.

Einfach

Die Hydropanel Zementplatten kamen als einlagige Beplankung an insgesamt 1.200 qm Wand- und Deckenfläche zum Einsatz.

Schnell

Die Trockenbau-Platten wurden auf die vertikale Unterkonstruktion geschraubt und konnten dank der abgeschrägten Plattenkanten mit dem Hydropanel Spachtel einfach und schnell verfugt werden.

„Auch wegen der vielfältigen Möglichkeiten die Oberflächen abschließend zu gestalten, haben wir uns für Hydropanel entschieden!"

Thomas BauerTrockenbau München GmbH

Ergebnisse

Wirkung

„Die Auswahl der Materialien in den Bädern entspricht, wie im ganzen Hotel, den hohen Qualitätsansprüchen der Betreiber und Bauherren des Objektes. Maßgeblich für unsere Auswahl war, dass die Oberflächen und Textilien dem täglichen gebrauch standhalten und der hohe Nutzungsgrad keine qualitätsmindernden Spuren an Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen hinterlässt."

Thomas Rofallski, projektleitender Innenarchitekt
Jonasplan