Helios Klinikum

Berlin
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Bautafel

  • Bauvorhaben: Gesundheit & Pflege
  • Projektwert: 200 Mio. EUR
  • Bauherr: Helios Kliniken GmbH, Berlin
  • Architekt: Architekturbüro TMK Berlin-Buch GmbH

Das Klinikum Berlin-Buch vereint Hochleistungsmedizin mit Wohlfühlatmosphäre und Hotelkomfort. Der Neubau fügt sich in die bestehende, denkmalgeschützte Krankenhauslandschaft des Architekten und Stadtbaurats Ludwig Hoffmann ein. Wegeachsen, Firsthöhe und die rote Klinker-Fassade orientieren sich an dem 100-jährigen Ensemble. Auf den Fluren der Pflegestationen findet sich eine Besonderheit in Bezug auf den Trockenbau: runde Siniat-Schachtwände.

Ausbauphase

Die runde Formgebung lockert vordergründig die Gestaltung der knapp 40 m langen Flure auf. Vor allem aber entsteht eine optimale Eingangssituation: Die Betten lassen sich einfacher rausrollen. Es steht mehr Raum zur Verfügung, als bei einer eckigen Konstruktion. Das verhindert etwaige Beschädigungen durch Bettentransporte.

Runde Schachtwände

Perfekt geeigneit für die geforderte Schachtwand ist biegbare Siniat- Gipsplatte LaCurve.

Gebogen

Die flexiblen, nur 6,5 mm dicken Gipsplatten mit abgeflachter Kante zeichnen sich durch geringes Gewicht und leichte Verarbeitung aus. LaCurve ermöglicht besonders enge Krümmungsradien ab 300 mm.

„Zugelassen waren beidseitig beplankte runde Wandkonstruktionen oder gerade Schachtwände. Hier aber handelt es sich um eine runde Schachtwand. Diese kann nur auf einer Seite Gipsplatten aufnehmen. An der anderen Seite grenzt unmittelbar die komplett vorgefertigte Sanitärzelle an."

Wolfgang Schlüter, VertriebSiniat GmbH

Ergebnisse

Wirkung

„Wir mussten ein großes Krankenhaus überschaubar und angenehm gestalten, effektive Funktions- und Arbeitsbeziehungen ermöglichen und die Belange des Denkmalschutzes in einem anspruchsvollen Gesamtensemble berücksichtigen."

Wolfgang Thiede, Architekt
Architekturbüro TMK Berlin-Buch GmbH